Neben der Brillianz und technischen Perfektion lobt die Presse
die sich unmittelbar mitteilende Freude der Musiker.
Beim zusammenspiel die Harmonie und das absolute aufeinander
Eingehen. Hier finden Sie Zitate:
Tango mit Harfe und Piano Ungewöhnlicher Konzertabend im
Tapetensaal: Piazzolla y mas - Tango
und mehr begeisterten im vollbesetzten Saal. aus WN 31.1.2012
aus Die Glocke 30.1.2012 Konzert-Genuss im
Tapetensaal Das Publikum war begeistert und
beeindruckt. Selten wird Musikfreunden ein derart vollendetes
Zusammenspiel von Piano und Harfe geboten. Wundervoll, auf hohen
Niveau harmonierten die beiden
Künstler und machten den Konzertabend zu einem
wahren Genuss.
11.12.1011
Bad Iburg - Weihnachtliches
Konzert im Rittersaal Christmas Carols and
British Classics begeisterte Zuhörer.
.............Ein stimmungsvolles und außergewöhnliches
Weihnachtskonzert der Extraklasse nahm sein Ende und den
Wünschen der zahl-
reichen Besucher entnehmend hofft man auf eine Wiederholung im
kommenden Jahr. KS
Foto: Christoph Klemke
Feline Lang, Mezzosopran
Reinhard Langnickel, Piano
Brigitte Langnickel-Köhler, Harfe
17.10.2011
Harfe und Orgel in wunderbarer Harmonie
- Senden - Duo Reinhard Langnickel und Brigitte Langnickel-Köhler
bescherten ein hinreißendes Konzerterlebnis>
Das Duo zeigte sein meisterliches Können durch sein
wechselreiches Programm barocker bis zeitgenössischer
Komponisten.
Reinhard Langnickel schrieb My Cloud Dieses Werk
beweist, wie wunderbar Harfe und Orgel zusammen passen. Das
Ehepaar bekam einen besonders langen Applaus.
Der Zyklus des Italienischen Komponisten Nino Rota war ein
Höhepunkt des Abends. Bekannte Melodien aus Fellinis
Amarcord und Casanova, sowie
Achteinhalb und der Pate begeisterte zum
Ausklang das Publikum, das die beiden Musiker mit Applaus
überhäufte.
Zitate aus WN NICOLE
JONA
Zitate aus AZ Ahlener Zeitung Westfälische
Nachrichten VON MAX
BABELIOWSKY
Freckenhorst-Der Förderverein Stiftskammer hatte zu einem
musikalischen Bonbon der Extraklasse eingeladen. Klaus Gruhn war
hoch erfreut, dazu
Brigitte Langnickel- Köhler gewonnen zu haben.
Zum kräftigen Applaus gesellten sich immer wieder Ausrufe der
Begeisterung.......
Mit einem wiederum erstklassigen musikalischen Werk überraschte
Brigitte Langnickel-Köhler die dankbaren Besucher zum Schluss:
Sie verwies auf einen Mann unter den Zuhörern und spielte die
von ihm komponierte Bluesbox. Sein Name: Reinhard
Langnickel. Der lang anhaltende Abschied galt damit dem
sympathischen Ehepaar gemeinsam.
aus Die Glocke
30.09. 2011 W.O.
Harfenmusik in brillianter Technik
Das Publikum in der Petrikapelle war am
Mittwochabend begeistert und tiefbeeindruckt zugleich. Denn nicht
alle Tage wird den Musikfreunden das Spiel mit der Harfe in
solcher Vollendung präsentiert. Dafür zeichnete die renommierte
Künstlerin Brigitte Langnickel-Köhler verantwortlich....Sie
spannte einen Bogen von G.F.Händel über Spohr, John Thomas,
Castelnuovo-Tedesco, bis Saint Saens. Für heimische Musikfreunde
war die ebenfalls auf dem Programm stehende Präsentation von Psalmenreflexionen für Harfe eine
Premiere. Sie erlebten beglückende Klänge und exquisite
Musikalität - dargeboten von B.L.K., die die Klangfreude ihres
Instrumentes in vollendeter Technik präsentierte..........
Harfe und Taste
Das Duo Langnickel konzertierte auf dem Kulturhof
Ein begeistertes Publikum huldigte den Künstlern nach der Zugabe
zum ihrem Konzert : Eine Komposition für Harfe und Klavier, die
Brigitte Langnickel-Köhler und ihr Ehepartner Reinhard
Langnickel speziell zur Eröffnung der aktuellen
Gemäldeausstellung komponiert hatten und mit der sie dem
Kulturabend am Ende unter lang anhaltendem Beifall einen
leuchtenden Rahmen gaben. Das Konzert selbst hatte das Duo mit
dem Concerto B-Dur von Georg Friedrich Händel für Harfe und
Orgel begonnen. Ein Ohrwurm für Musikfans und eine
Premiere für das Galerie-Cafe: Orgelklänge unter der
Balkendecke einer ehemaligen Bauerntenne. Auch für Reinhard
Langnickel eine Premiere, denn er führte hier sein neues
Instrument, eine Digitales Tasteninstrument für klassische
Musik, das gerade erst auf dem Markt erschienen ist, zum
ersten Mal vor. Die ganze Bandbreite der instrumentalen
Klangfarben präsentierte er später mit der Sonate D-Dur (1800)
von Don Mateo Albéniz. Vierteilig erklang das Presto auf der
Orgel, dem Cembalo, dem Hammerklavier und auf dem modernen
Konzertflügel in nahtlosen Übergängen.
Brigitte Langnickel-Köhler glänzte zuvor mit einem Solo für
Harfe, der Fantasie op.95 von Camille Saint-Saëns. Da hielt das
Publikum den Atem an, mit welcher Bravour die Künstlerin dieses
komplexe Werk ganz auf die Komposition konzentriert vortrug........
Nino Rotas Filmmusiken bildeten den Abschluß des ersten Teils
Melodien zum Mitsummen und zur Mitnahme in die Pause.
Den 2. Teil eröffnete das Duo mit der Komposition My
Cloud von Reinhard Langnickel selbst; eine verführerische
Impression über schwebende Wolken. Danach glänzte Brigitte L-K
zum zweiten Mal als Solisten mit ihrem Flamenco nach
einer Folia d´Espagnol. Die Sonate Jean Pierre Baur nahm das
Publikum mit ins Rokoko in die Räume der Marie Antoinette
- bevor Reinhard Langnickel ein besonderes Kunststück wagte
und gewann: Mozart meets Bartok at the Jazzpub
- ein Feuerwerk des Virtuosen.
Das offizielle Programm wurde mit Astor Piazzolla beschlossen:
Oblivion und Libertango. Mit einem
dritten Instrument, einem mit Mund zu blasenden
Melodion, brachte Reinhard Langnickel die so typischen
Bandonionklänge ein. Entrückt lauschten die Zuhörer
Mit Pepita von Brigitte L-K und
Summertime von George Gershwin verabschiedeten sich
die Künstler und entließen das höchst
zufriedene Publikum in den Vorabend des zurückgekehrten Sommers. Text
per e-mail mit ausdrücklicher Veröffentlichungsgenehmihung 4.8.11 Maria
Osterhoff
Zitate aus: WAZ Der Westen. Hattingen, 08.05. 2011, Konstanze
Führlbeck
Mit einem musikalischen Bilderbogen vom Barock bis ins 20.Jahrhundert
begeisterten Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler
und Cembalist Reinhard Langnickel im St. Georgs-Konzert ihre
Zuhörer.
.....Das wundervoll harmonierende Zusammenspiel der beiden
Künstler hebt sowohl die fein ziseliert ausgeformten, in
schnellen Figurationen umspielten Themen in den schnellen
Ecksätzen als auch das weich phrasierte liedhafte Thema des
Larghetto
ausdrucksstark hervor. ........
Virtuose Geläufigkeit, subtil strukturierte Formgebung und
rassige Rhythmen charakterisieren R Langnickels Interpretation
der Sonate
d-Moll von D.Scarlatti und der Sonata D/Dur von Don Mateo Albeniz
Durch ihre nuancenreich schattierte Themengestaltung und
differenzierte Artikulation akzentuieren die Musiker form- und
stilsicher den
wechselnden Ausdruckscharakter in Beethovens Variationen über
das Thema see the conquring hero
comes aus Händels Judas Maccabäus.
Rassige Flamenco- und Tangorhythmen sowie Gershwins
Summertime als Zugabe beenden ein mitreißendes
Konzerterlebnis.
Bösensell - Auf unserer Wolke ist noch Platz für dich
hatte die Kulturinitiative Aspekte der katholischen Pfarrgemeinde
zu einer Nacht des Erlebens eingeladen.
Erlebnis Nr. 1war das Konzert für Harfe und Orgel, gespielt von
Brigitte Langnickel-Köhler und ihrem Mann Reinhard Langnickel.
Sie verbanden klassische Kompositionen von Georg Friedrich
Händel mit modernen Stücken von Harold Arlen oder Astor
Piazolla.Höhepunkt des Konzerts war ein Stück mit dem Titel My
Cloud,das Reinhard Langnickel eigens für die Kirchennacht in
Bösensell komponiert hatte. Die Besucher waren begeistert, ihre
stehenden Ovationen wurden durch eine Zugabe belohnt. aus: WN
25.10.09
Geschichten von Liebe und Leidenschaft
Temperamentvolles Konzert in Drüggelte Kapelle
Mezzosopranistin Feline Lang versetzte sich mit
Gesang und Körpersprache überzeugend in die Figuren aus
verschiedenen Operetten. Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler,
die vor zwei Jahren bereits einen Soloauftritt in der Kapelle
hatte, begleitete ihre Tochter.
So erlebte das Publikum unter anderen das einfache breitbeinig
dasitzende Hausmädchen, das sich durch Diebstähle ihr Leben
verschönert, die vornehme Dame aus Madrid und die Wirtstochter,
die im Morgengrauen auf ihren Geliebten wartet. Unter dem Titel
Ay! Amor! erklangen Flamencos, spanische Volksmusik,
Romanzen und Balladen und Solostücke der Harfe. Die Begeisterung
der beiden Musikerinnen an der Musik und ihre Geschichten
sprangen auf die zahlreichen Zuschauer über, die begeistert
applaudierten und zwei Zugaben forderten.
zitiert aus: Anna Vollmer, 13.8. 2009 Westfalenpost/Möhnesee
Vollendete Technik, exquisite
Musikalität Von
Francisco Pujiula Eschwege.
Die gebannt lauschenden Zuhörer im Rittersaal erlebten
musikalische Kleinodien in faszinierenden Interpretationen.
Brigitte Langnickel-Köhler, Harfe, und ihr Mann Reinhard
Langnickel, Cembalo, spielten zusammen oder solistisch Werke vom
Barock bis zur Gegenwart
mit vollendeter Technik und exquisiter Musikalität.....die
Künstler glänzten mit meisterhaften Interpretationen
Die Harfenistin mit einer eigenen Komposition nach traditionellen
spanischen Melodien oder mit einer einfühlsamen Harfe-Fantasie
von Saint-Saens, der Cembalist mit drei kurzen Sonaten aus dem 18.
Jahrhundert oder mit einer Bachschen Fantasie.
Lange Ovationen und eine Zugabe am Ende dieser fabelhaften
Veranstaltung des Kultursommers.
aus:Werra-Rundschau 13.7.2009
Tangos
zum AbschiedReinhard Langnickel verlässt die Hochschule
von Thomas Dohna
Herford. Es mutete schon ziemlich teuflisch an, was Reinhard
Langnickel da auf dem Flügel in der Aula der Hochschule für
Kirchenmusik produzierte. Der Pianist und Professor der
Hochschule für Kirchenmusik verabschiedete sich gestern mit
einem für ihn typischen Konzert.
Gemeint ist der Csárdás macabre von Franz Liszt. Langnickel,
der mehr als 31 Jahre an der Hochschule lehrte (mein halbes
Leben) feuerte die mit pianistischen und musikalischen
Schwierigkeiten nur so gespickte Komposition mit
schlafwandlerischer Sicherheit aus dem Flügel heraus.
.. .für Harfe (Brigitte Langnickel-Köhler) und Klavier
arrangiert vollführten die beiden mit viel Gefühl Tangos von
Astor Piazzolla . Einer davon war der Libertango.. Nicht umsonst
habe er diesen aufs Programm gesetzt, denn nun sei er frei, das
zu tun, was er wolle, .........
.....Langnickel verstand sich immer als Pianist unter den
Kirchenmusikern der Hochschule. Er repräsentierte immer die
weltliche Seite der Musik. Danach habe ich bewusst meine
Programme in der Hochschule gestaltet, sagt er.
aus Neue Westfälische 09.07.2009
Herford(HK).Virtuoses Dankeschön an die Sponsoren
Hochschule gibt Konzert für die Ernstmeier-Stiftung
Gerd Büntzly
Großartige Klaviermusik bot Reinhard Langnickel,
langjähriger Dozent der Hochschule. Bartók, Debussy und Liszt
standen auf dem Programm. .............Großartige Virtuosität
bot Langnickel mit Bartóks Allegro barbaro, Debussys
Was der Westwind gesehen hat und Liszts Campanella-Variationen.
Herforder Kreisblatt 16.06.2009
Was die Harfe vermag
Burgsteinfurt - Die gebürtige
Berlinerin und jetzt in Warendorf lebende Harfenistin Brigitte
Langnickel-Köhler hat am Sonntag das Publikum in St. Johannes
Nepomuk in Burgsteinfurt begeistert. Sie hatte ein Programm mit
Werken der Romantik und Moderne unter dem Motto Was der
Harfenklang vermag, kann David bestens zeigen zusammengestellt..
.
In der Fantasie von Louis Spohr stellte sie den
Klangfarbenreichtum ihres optisch und klanglich wunderbaren
Instrumentes und ihrer Spielweise unter Beweis. . In der
Fantaisie sur un thème de Haydn von Marcel Grandjany
meisterte sie dieses virtuose Stück, ohne ihre Virtuosität zu
sehr in den Vordergrund zu stellen. Was man mit einer Harfe
außer Zupfen noch so alles anstellen kann, ..in dem von Jo
Ehrentreich vertonten 137. Psalm entstand die ganze Klangvielfalt
eines Orchesters.Es wurde nicht nur gezupft, sondern auch
geschlagen und sogar mit einem Geigenbogen die Saiten
gestrichen.
Mit der Fantasie op. 95 von Camille Saint-Saens beendete die
Harfenistin dieses eindrucksvolle Konzert, in welchem sie ihre
herausragende Virtuosität
und Musikalität erneut unter Beweis stellte.
VON SILKE WESRPHALMittwoch, 25.
März 2009 | Quelle: Westfälische Nachrichten (Steinfurt)
Sensibilität im Zusammenspiel Das Duo
Langnickel bot Musik aus drei Jahrhunderten Dabei überzeugten
die beiden Kenner ihrer Instrumente und ihrer
Musik - Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard
Langnickel durch solistisches Können und Sensibilität im Zusammenspiel....
Mit mozarteker Leichtigkeit und französischer Souplesse
ließ die Harfenistin die Fantaisie sur un theme de Haydn von
Marcel Grandjany folgen.... Le dance del re Davidvon
Mario Castelnuovo-Tedesco: wuchtig, mächtig, gravitätisch,
vituos stellte Langnickel dieses Stück am Piano vor.
Reinhard Langnickel ließ die Zuhörer atemlos zurück. Eine
kontrastreiche Suite Astor Piazzollas begeisterte zum Ausklang
das Publikum, das die sympathischen Künstler mit Applaus
überschüttete. aus: Verl, 21.10.08 Bernd Heumüller
Lehrreiche Klangpralinen GronauReinhard
Langnickel verdeutlichte mit seinem Programm, . welche
Entwicklung besaitete Tasteninstrumente in den vergangenen drei
Jahrhunderten genommen haben.Von außen haben Cembalo, Clavichord,
Pianoforte und der moderne Konzertflügel durchaus Ähnlichkeit.
(Hammerklavier)
Die Klangunterschiede sind frappant und
beeinflussten die Art und Weise, wie Komponisten ihre Stücke
anlegten Langnickel präsentierte mit dem Hammerklavier ein
Originalinstrument aus dem Jahr 1780. . Clavichord und Cembalo
waren Nachbauten historischer Vorbilder. Nach einer einleitenden
Ouvertüre von Händel spielte Langnickel drei dreiteilige Zyklen.
. Die Entstehungszeiten der Tonbeispiele aus jedem Zyklus
korrespondierten miteinander. Die jeweils stilistisch ähnlichen
Kompositionen ermöglichten es, die klanglichen Besonderheiten
der Instrumente herauszuhören.... Der kräftige Ton des Cembalos
stand in deutlichem Kontrast zu dem des Clavichords, das
lediglich auf Zimmerlautstärke gespielt werden kann. Dafür
demonstrierte Langnickel dessen Psalterium und diverse Effekte........
...Erfolgsgeschichte des Pianoforte setzte erst Ende des 18.
Jahrhunderts ein Die Tonbeispiele auf dem historischen
Instrument Werke von di Pastoia, Beethoven und Dussek
gaben Eindruck von der Klangrevolution. Danach der moderne
Flügel mit Dynamik und Klangvielfalt. Auch hier hatte der
Vortragende bewusst Stücke unterschiedlicher Entstehungszeiten
gewählt, um die Entwicklung zu verdeutlichen. Liszt, Debussy,
Piazollas Primavera Porteña entfaltete einen ganz
anderen Charakter. Schließlich Mozart und Bartók. Ein
interessantes Konzert, das zudem viel Wissenswertes vermittelte.
. . . Martin Borck(Gronau) 28. Mai 2008 |
Quelle: Westfälische Nachrichten
Empfindsam in silbrigem Klang Kunsthaus
Kloster Gravenhorst: ein überaus reizvolles Konzert. Himmlische
Klänge von Harfe und Klavier erfüllten den Saal, nahmen das
Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise.
Mit Brigitte Langnickel-Köhler und Prof. Reinhard Langnickel
waren zwei renommierte Künstler gewonnen worden, die beiden
Musiker spielten mit großer Inspiration und Gestaltungskraft,
ließen Zeit und Raum vergessen. Prof. Langnickel agierte hier
nicht als zurückhaltender Begleiter, sondern konnte seine
Kompetenz und Anschlagskultur in den musikalischen Dialog
einbringen. Perlende Läufe, wunderbar ausgespielte Melodiebögen
im langsamen Satz und gezügelte Virtuosität im strahlenden
Rondo machten die Interpretation
zu einem Genuss.
Blue(s) Box für Harfe solo konnte dann B.Langnickel-Köhler
mit Leidenschaft, Virtuosität und ausgereifter Spielkultur
mitreißend mit Leben füllen....kleinste dynamische Nuancen
wurden von ihr in das Gesamtbild integriert, außergewöhnliche
Farbgestaltung. Reinhard Langnickel setzte mit dem Preludes
Ce qua vu le Vent doust von Claude
Debussy den klangmalerischen Aspekt des Konzertes einzigartig
fort. ..ausgewogene Anschlagskultur,intimster Klangzauber
Dramatik und ungezügeltes Pathos ergänzt mit neuartigen
Ausdrucksmitteln verbanden beide Künstler bei Max Sterns
Jacob Struggling with the Angel,
erzählerisch in grandioser Musik umgesetzt.
..einzigartiges Lebensgefühl des Tangos versprühten beide
Künstler bei vier Werken von Astor Piazzolla -
Oblivion, Michelangelo 70, La muerte del
ángel und Libertango erklangen in
mitreißender Art. Bei diesem Konzert erklang einzigartige Musik
auf höchstem künstlerischem Niveau
zitiert aus: Axel Engels, Münstersche Zeitung
Kreis Steinfurt, 30.10.07
Ein vielsaitiges Programm
Borghorst. Höchstes Niveau und ausgereifte Performance
wer am Sonntag zum Kammerkonzert der Familienbildungsstätte kam,
war einem echten Geheimtipp gefolgt. Die Harfenistin Brigitte
Langnickel-Köhler und ihr Mann Reinhard Langnickel am Klavier
boten ein vielseitiges und vielsaitiges Programm zugleich.
In den konzertanten Duetten überboten sich die beiden
Instrumente in Klangvielfalt und Virtuosität.
Noch virtuoser als bei den Duetten ging es bei den Solostücken
der Musiker zu. Der Harp Flamenco von Brigitte
Langnickel-Köhler war von mitreißendem Rhythmus, Reinhard
Langnickel, der in Herford eine Professur für Klavier und
historische Tasteninstrumente innehat, zeichnete ein
impressionistisches Klangbild mit Debussys Preludes.
Höhepunkt des Abends war dann aber der Libertango
von Astor Pizzolla, den beide Musiker mit herrlichen
Improvisationen zu einem Gesamtkunstwerk machten
. -kaw- 8.05.07
WN
Virtuose Künstler verzaubern mit
silbrigen Klängen
Bad Harzburger Musiktage Brigitte
Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier)
Den Glanz des Abends brachte das grandiose Künstlerduo Brigitte
Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier).
Hinreißende Möglichkeiten des Harfenspiels zeigte die
Künstlerin und brillierte in ihren Solobeiträgen von der
Klassik bis zum rassigen Flamenco d'Espanol. Höchst virtuos
präsentierte sich auch der Pianist Reinhard Langnickel mit
Debussy und Liszt.
Faszinierend versilberten hier vier Künstlerhände ihre Musik...Tonmalereien
mit allen technischen Ausdrucksmitteln der Harfe waren
beglückend.
Von Claude Debussy ließ der Pianist in "Voiles" zarte
Schleier über die Tasten huschen, ehe in "Ce qu'a vu le d'Quest"
mit allen Ausdrucksmitteln
das Gewitter losbrach....das Duo von Ludwig van Beethoven wurde
der heimliche Höhepunkt. Zu Gehör kamen zwölf Variationen
über "See the conqu'ring hero comes" in einer Fassung
für Harfe und Klavier.Im Wechsel färbten Harfe und Klavier die
Thematik solistisch oder im Duo.
....temperamentvoll ging es im zweiten Teil mit dem Duo Espagnol
g-Moll von Francois-Joseph Naderman zu. Der mitreißende Flamenco
nach "Folia d'Espagnol pour Harpe" wurde virtuos mit
ungeheurer Fingerfertigkeit auf der Harfe durchvariiert. Da gab
es tosenden Applaus. Als Antwort bot der Pianist den furiosen
"Csárdás macabre" von Franz Liszt. Beide Künstler
sind ebenbürtige Topmusiker, immer darauf bedacht,
ihr Repertoire aller Zeitepochen zu erweitern.Ovationen als Dank und die Zugabe "Plaisire
d'amour" besiegelten das Glück für die Besucher.
aus: Christel Wollenzien-Müller . Goslarsche Zeitung, 19.06.2006
Das Publikum summt einfach mit
Harfe und Klavier: himmlische
Klänge im Erbdrostenhof
Empfindsamkeit hier,
Sturm und Drang dort zwischen diese beiden Pole spannten
Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier)
am Montag ihr Programm im Erbdrostenhof. Zarte Melancholie,
idyllische, Szenen Franz Anton Rössler-Rosettis
Harfensonate war dafür ein ebenso schönes Beispiel
wie das hübsche Variationswerk, das Alessandro Rolla per
Piano-forte ed Arpa schrieb. Sturm und Drang dagegen in
Beethovens Pathétique. Reinhard Langnickel ließ
keine Wünsche offen, holte die ganze Dramatik Beethovens, seine
große Impulsivität ans Licht, immer gestaltet mit großem
Rubato, was gerade dem Kopfsatz gut bekam.
Ganz das Gegenteil dazu die Harfe: Brigitte Langnickel-Köhler
bediente ein Instrument von Erard, 1805 erbaut. Ein schmuckes
Teil, im Klang sehr fein, Bestens kam das Instrument zur Geltung
in Christian Hochbrückers G-Dur-Sonate für Harfe solo. Damit
konnte man als Solist brillieren ob der virtuosen Beherrschung
der Saiten, und die Ohren verzaubern, denn das zentrale Andante
ist einfach ein herzerweichend schönes Stück Musik!
Hinweg mir allen Sentimentalitäten, denn flugs blies man zum
Halali.Johann Ladislaus Dussek schickt mit La
Chasse eine aufgekratzte Meute auf die Treibjagd
ein herrliches Getümmel auf den Klaviertasten......
Kein Erbdrostenhofkonzert ohne Überraschung, diesmal zusätzlich
in Form der ersten Zugabe: Da stimmte das Publikum ganz spontan
einen Summchor an. Plaisir d´amour den
Schlager nämlich kannte jeder aus
Christoph Schulte im Walde
Westfälische Nachrichten, 16.11.05
Ein empfindsames Paar: Harfe und Klavier
Das Programm bot Originalmusik für diese seltene
Instrumenten-Ehe aus den Jahren 1785 bis 1810. Das Duo von Ignaz
Pleyel schlug bereits einen Konversationston an, der
musikantische Freundlichkeit und schwindelfreie Skalenpirouetten
mühelos
vereinte.
In den zwei kleinen Solosonaten für Harfe von F.A.Rössler-Rosetti
und Christian Hochbrucker bewies Brigitte Langnickel-Köhler in
den Diskantlagen feinstes Fingerspitzengefühl. Derart fein war die
Tongebung der "Erard-Harfe" von 1805, dass es bisweilen
nach frühlingshaftem Nieselregen klang.
Gegen Gemütlichkeit Mit seiner "Grande Sonate pathethique"op.13
landete Luswig van Beethoven dann einen Faustschlag auf alle
Partituren galanter Gemütlichkeit. Reinhard Langnickel eröffnete im ersten Satz
mit rasanten Tempi ein pianistisches Trommelfeuer, ohne Pedal zog
der langsame Mittelteil zügig vorüber, wurde die Krimi-Rhetorik
des Rondos ausgereizt. Gerade am historischen Brodmann-Flügel
von 1828 wurde deutlich, wie Beethoven an einem neuen
Klavieralphabet bastelt.......
......Günter Moseler
Münstersche Zeitung, 16.11.05
Duo
Langnickel beendet mit Stücken für Harfe und Klavier die Reihe
der Schlosskonzerte Zitate aus Heiko Scheepker,
Nordwest Zeitung, 13.08.05
Jever - Schon gleich im Eingangsstück wird die musikalische
Haltung des Duos deutlich. Allegretto mit perlendem Schmelz und
einem temperamentvollen Schluss -ein gelungener Auftakt.....
Im transparent austarierten Zusammenspiel wird die Harfenstimme
sensibel freigelegt. Ganz erfreulich geht diese Zurückhaltung
der Klavierstimme gegen den so oft gehörten Trend. .....virtuose
Spieltechnik. Als Reverenz an das dankbare Publikum gab es das
schwärmerisch intonierte "Plaisir d'amour", das Jean
Martini vor mehr als 200 Jahren komponiert hat und das uns heute
als Chanson allbekannt ist. Eine quicklebendige Salsa lupfte die
Zuhörerschaft wieder aus ihrer Versponnenheit.
Münstersche
Zeitung vom 28.06.05 Viel Beifall für ein
grandioses Konzert .....Paul Hindemiths
Harfensonate von 1939 erschien hier als
exklusives Intermezzo und klang
unter dem virtuosen Handgemenge von Brigitte Langnickel-Köhler
wie ein verzaubertes Instrument. Der letzte Satz geriet zum
singulären Moment einer beinahe meditativen Stimmung........Günter Moseler
Westfalenpost, Sonntag, 13. März 2005
Wenn Harfe und Klavier gemeinsam
musizieren
Medebach. Mit dem ersten Stück von F. A.Boieldieu löste sich
für die interessierten Gäste auf Gut Glindfeld die spannende
Erwartung sogleich
äußerst angenehm positiv auf.Brigitte Langnickel-Köhler und
Reinhard Langnickel ließen ihre beiden Instrumente in
ausgezeichneter Abgestimmtheit und Eleganz miteinander
konzertieren, wobei sie sich abwechselnd in Melodieführung und
Begleitung, in "Rede" und "Gegenrede" wie
gleich berechtigte Partner präsentierten.
In den Solodarbietungen stellten die Solisten ihr hochrangiges
Können an ihrem jeweiligen Instrument unter Beweis. Sie machten
mit ihrem begeisternden Spiel deutlich, über welch´ große
Bandbreite musikalischer Gestaltungsmittel sie verfügen
....Abschluss eines äußerst beeindruckenden Konzertabends auf
Gut Glindfeld, an den man sich noch lange erinnern wird. Der
Funke der Begeisterung machte, dass das Duo erst nach drei
Zugaben ihr tolles Konzert beendete.
"Grenzgänge"Konzert der Kantorei
Lippstadt wagte sich an die Grenze von Klassik und Pop
Auch Brigitte Langnickel Köhler überschritt mit der Harfe die
himmlisch-irdische Grenze und schlug dennoch Töne an, die man
bei diesem Instrument nur schwer vermutet....voll
temperamentvoller Leidenschaft spielte sie nicht nur den
Libertango" von Astor Piazzolla, sondern beeindruckte
ganz besonders mit dem "Harp Flamenco". Moment?Flamenco
mit der Harfe? ja! Sie haben richtig gelesen, und das klang nicht
nur gut, sondern phantastisch! Der Patriot, Lippstadt, 12.10.04
Meiningen. Zugleich
einen Genuss und ein Aha-Erlebnis bot das Galeriekonzert mit
Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel
(Pianoforte) am Mittwoch im Marmorsaal von Schloss
Elisabethenburg. Ein Aha-Erlebnis war das Konzert sogar in
mehrfacher Hinsicht: Zum anderen gab es ausschließlich Werke
prominenter Komponisten zu hören, darunter von Boieldieu, Haydn,
Dussek und Beethoven. Ein Beweis für die Beliebtheit dieser für
heutige Ohren ungewöhnlichen Besetzung um 1800. Das musikalische
Erlebnis war frappierend, sowohl im solistischen Vortrag als auch
im Zusammenspiel.
Reinhard Langnickels differenzierter Anschlag ermöglichte ihm
eine geradezu delikate musikalische Sprache. Ebenso virtuos,
klangschön und ausdrucksstark musizierte Brigitte Langnickel-Köhler.
Beide Duo-Partner nahmen das Publikum mit auf eine lebendige
Reise in die Welt der Klangfarben um 1800. Auf sehr persönliche
Weise stellten sie ihre Instrumente vor. Unmittelbarer kann man
sich einen Kammermusik-Abend kaum wünschen. Und selten ist
historische Aufführungspraxis so spannend. aus: Maren Goltz
Meininger Tageblatt,22.10.2004
Tango am Sommerabend Harfe und Orgel tanzten in Storbeck das Publikum ist begeistert. JULIANE FELSCH 16.07.
2004 Ruppiner Anzeiger
Harfe und Orgel ungewöhnliches Konzert in St.Martin
Die evangelische St.-Martins-Kirche bot am
vergangenen Sonntag ein angemessenes Ambiente für ein
ungewöhnliches Konzert, bei dem sich Harfe und Orgel
buchstäblich und räumlich gegenüber standen. Beim Ehepaar
Langnickel-Köhler über Technik überhaupt zu reden, käme fast
einer Beleidigung gleich. Harfenistin und Organist gaben Zeugnis
von höchster künstlerischer Reife.
Das zeigte sich gleich zu Beginn bei der Komposition von Pedro
Blanco, wo verzierte melodische Linien, Arpeggien und Läufe in
Echo-Manier hin und her durch
das Kirchenschiff flossen
War das vorangegangene Concerto schon reich an harmonischen
Überraschungen, so gab es davon in der Fantaisie
für Harfe von Saint-Saëns ein Übermaß: Modulationen und
Trugschlüsse zuhauf. Angenehm zu hören, wie sich der
rauschhafte Harfenklang im Kirchenraum entfaltet.
Im Concerto B-Dur von Händel übernahm die Orgel den
Orchesterpart. Das so häufig gespielte und gehörte Werk hat
noch nichts von seiner Frische eingebüßt, zumal wenn es mit so
akzentuiertem Elan musiziert wird. Die Solostellen des Larghetto
gestaltete Brigitte Langnickel-Köhler mit verzaubernder
Delikatesse. In der Kadenz zum letzten Satz demonstrierte
Reinhard Langnickel seine elegante Improvisationskunst.
In den Stücken spanischer Meister des 16. Jahrhunderts war man
erstaunt, welche rhythmischen Raffinessen die Stücke enthielten:
aufregende Läufe, filigran die Soli der Harfe.
aus...Von Harry Jahns, Bramscher Nachrichten 3.12.2003
Was dem traurigen Saul wieder auf die
Sprünge half Wenn Bibel und Musik sich unterhalten, lohnt
sich das Lauschen. Erst recht, wenn das Künstlerduo Brigitte
Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier)
einen biblisch-musikalischen Dialog im Erbdrostenhof
führte.
Mit balancierter Reizbarkeit und zuhörendem
kammermusikalischem Reaktionsvermögen musizierte das Duo
makellos und tieffühlend.
Eruptiver Le danze del re David (1925) von Mario
Castelnuovo-Tedesco...geradezu exessiv und dynamisch
aufgeplustert brodelte es hier.
Quasi Unerhörtes vernimmt man in Max Sterns
Jacob struggling with the angel (1996). Weil der
alttestamentliche Kampf zwischen Jakob und dem Engel inmitten
einer Schafsherde stattfindet, darf auch das Blöken nicht fehlen.
Für solche Töne blies das Musikerpaar auf einer Kazoo
erfrischende Musik, die Lachfalten programmiert.
Ernster ging es in den beiden Vertonungen des Psalms 137 von JO
Ehrentreich An den Flüssen von Babel saßen wir und
weinten, da wir Zion gedachten. Langnickel-Köhler
entlockte ihrem Instrument in Ehrentreichs mystischer Harfenmusik
(1995) durch Geigenbogen, Becken- und Klopfgeräuschen ungeahnte
Klangfacetten: Harfenmusik kommt auch ohne romantisch-hochfliegende
Gebärden aus.
Pianistischer Höhepunkt des Abends war Alkans (op.52) über den
gleichen Psalm: sehr plastisch und musikalisch atmend brillierte
Langnickel
bei dem französichen Romantiker. Das ist weder knallharte
Virtuosenexegese, noch sanfte Leisetreterei.
Ein durchweg mitreißendes Konzert. Peter
Schmitz MSZ 11.03.03
Swingende Harfe und furioses
Klavier
Wunderbare Vielfalt von
zeitgenössischen und klassischen Kompositionen
11.9.02 Gronau
Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard
Langnickel: Harfe und Klavier im Erbdrostenhof
......Imponierend indes war nicht nur dieses Bravourstück,
sondern der ganze Abend mit Brigitte Langnickel-Köhler und ihrem
Ehemann und Klavierpartner Reinhard Langnickel. Beide geboten
souverän über ihre Saiten, hatten stets den gleichen Pulsschlag.....Der
alte Erard-Flügel gab sich mit seinem edel patinierten Klang als
idealer Harfenpartner, floss im Grand Duet" von John
Thomas wunderbar strömend mit den langgezogenen Arpeggien
zusammen, sprach schließlich in Joaquin Turinas Thema mit
Variationen" auch deutlich spanischen Akzent - I-Tüpfelchen
auf einem kurzweiligen, farbenreich angelegten Programm, für das
die beiden ausgezeichneten Solisten begeistert gefeiert wurden. Christoph
Schulte im Walde
WN23.01.2002
Vielen Dank für die Zusendung der schönen CD! Sie haben mir eine große Freude gemacht. Die Kombination Harfe-Klavier oder Cembalo, mir bisher ganz unbekannt, ist ungewöhnlich reizvoll........................Walter Dörger
Instrumente in perfekter Harmonie Kirchenmusik"-Auftakt
mit Harfe und Orgel
Im Zusammenspiel von Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard
Langnickel eröffneten sich den Zuhörern Klangräume, die
einluden innezuhalten.
Künstler entführten die
Zuhörer in unbekannte musikalische Welt
WN und Ahlener Zeitung, 9.01.02
Musikalischer
Blumenstrauß zum Jubiläumsauftakt Reinhard
Langnickel und Brigitte Langnickel-Köhler begeisterten
An Harfe und Cembalo
überzeugten die beiden Künstler das Publikum mit Werken ab dem
16.Jahrhundert bis in die 50-er Jahre des 20.Jahrhunderts. Gewaltiger
Applaus erfüllte das Bürgerhaus zwischen den einzelnen
Musikstücken.
WN, 7.2.2001
Ergreifendes Chorkonzert zum Pogromnacht-Gedenken
Davids Tanz auf den Tasten
......Wie bunte Farbtupfer meldeten sich nach so viel
mitreißendem Gesang zwei Instrumente zu Wort, die ebenfalls
Fesselndes zu sagen hatten. Brigitte Langnickel-Köh1er entlockte
ihrer Harfe eine Riesenpalette von Stimmungen. Um die Trauer än
den Wassern von Babel ging es bei Jo Ehrentreichs Komposition,
aber nicht nür: Auch kraftvolles Aufbegehren, Zerrissenheit,
Aggression kamen über. Mit dem Bogen (!).,entlockte die
Harfenistin ihrem Instrument nasale Melancholie.
Künstlerisch auf ebenso hohem Niveau brachte Reinhard Langnickel
den Tanz des Königs David auf die Tasten des Flügels. Wahrhaft
ekstatisch ging es hier zu, ein Feuerwerk von Rhythmus und
Klangfarben. Schön, dass der Pianist das überschäumende Werk
von Mario Castelnuovo-Tedesco nicht nur mit traumhafter
Fingerfertigkeit bewältigte, sondern auch feinfühlig
filigranste Strukturen aufdeckte.
Münster, 13.11. 2000
Ein Lebhaftes Zwiegespräch zwischen Harfe und
Orgel ,,Fallingbosteler Sommerserenade 2000"
meisterhaft gespielt, äußerst souverän und versiert ....beide
Künstler boten mit ihrem Programm ,,Flores di Musica" einen
beglückenden Hörgenuss, der die Besucher vom ersten zarten Ton
und perlenden Akkord an faszinierte. Die ungewohnten Klänge
zwangen zu besonders intensivem Hinhören und schufen dadurch
eine ganz eigenartige Atmosphäre der Stille und Konzentration.
Die Harfe solo entführte die Besucher in dem Werk ,Japanisches
Nocturne" von Yamatogoto in eine wunderbar fremdartige, fast
zauberhafte Klangwelt. Auch eigentlich gut bekannte Kompositionen
wie das ,,Preludio" aus der Partita E-Dur von Johann
Sebastian Bach erschien in der Transkription für Harfe ganz
neuartig, feiner, durchsichtiger, ,,fast noch schöner als das
Originat",.wie eine Zuhörerin meinte.
Ein gewisses Gegengewicht zu den eher verhaltenen Tönen der
Harfe bildeten die beiden Werke für Orgel solo. Der Organist
konnte mit virtuoser Interpretation im wahrsten Sinne des Wortes
,,alle Register ziehen".
Höhepunkt des Abends aber waren gewiss die Kompositionen für
Harfe und Orgel. Hier zeigten die Ausführenden ein, trotz der
räumlichen Entfernung - die Harfe vorne unten im Altarraum, die
Orgel oben hinten auf der Empore - sehr überzeugend bestens
aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel. Es entstand ein
vollkommen einheitiches Klangbild; äußerst präzise im Wechsel
der Instrumente ergab sich eine Art lebhaftes Zwiegespräch, in
dem sich Orgel und Harfe die Themen und Motive zuspielten, sich
in der Führung ablösten, sich gegenseitig anregten oder
imitierten. Dabei setzten die Künstler. die ganze Skala von
Ausdrucksmöglichkeiten ihrer jeweiligen Instrumente ein: Frische
unbekümmerte Fröhlichkeit, stürmische rasante Läufe (unglaublich,
mit welcher Fingerfertigkeit die Harfenistin diese auf einem
Tasteninstrument wesentlich einfacher zu realsierenden Passagen
darzustellen vermochte!), stille Besinnlichkeit und zarte Poesie.
Ein ganz besonderer Musikabend. ...aus Allerzeitung
.........Mit aufwühlenden Klängen begann das Konzert: Jo
Ehrentreichs Vertonung des Psalms 137 mischte auf faszinierende
Weise fast schon impressionistische Laute mit Klopfgeräuschen,
mittels Geigenbogen erzeugte Streichklänge und diverse mit dem
obligaten Hängebecken erzeugte Toneffekte. Dabei erwies sich
Brigitte Langnickel-Köhler als Allroundtalent, das alle
Instrumente virtuos zu spielen verstand. WN
,,WAS HARFENKLANG VERMAG KANNDAVID BESTENS
ZEIGEN,, (Harfe und Cembalo)
Mit diesem Titel Ihres Abends in der LVHS Freckenhorst
faszinierten Sie in gemeinsamer Kreation mit Ihrem Mann,
Professor Langnickel, die Gesamtheit Ihrer Zuhörer und wiesen
zugleich durch Ihr schöpferisches Spiel auf einen Weg ,,Auf der
Suche nach einem gelingendem Leben", dem Motto der
diesjährigen Sommeruniversität. Bezaubernd wirkten auch Ihre
liebenswerten Zeremonien.
Ich danke Ihnen Beiden für das Erlebnis, für dessen Eindruck
ich keine angemessenen Worte finde.
Elisabeth Gallenkemper, Ahlen, 24.7.2000
Der Seele Flügel Verliehen
Wieder musikalischer
Volltreffer in Räschen. Konzert für Harfe und Orgel
Großräschen. Ein Konzert
für Harfe und Orgel, dargeboten von Brigitte Langnickel-Köhler
(Harfe) und Prof. Reinhard Langnickel (Orgel) aus Herford
entrückte die Zuhörer in eine andere Sphäre. 90 Minuten zogen
die Künstler die Besucher des Konzertes in ihren Bann.
Die Künstler verstanden es,
die menschliche Seele aus dem Schatten herauszuführen und ihr
Flügel zu verleihen. Ein gekonnter Ubergang zwischen Orgel- und
Harfensoli und zurück, obwohl die Interpreten mit ihren
Instrumenten weit voneinander entfernt postiert waren -die
Harfenistin im Altarraum, der Organist am Instrument auf der
Empore.
Starke Töne über
tragende Klänge hinweg bis hin zum verhauchenden Pianissimo des
höchsten Tones. Gelungen ! Hans-Udo Vogler
Mit dem Langnickel-Duo stellte sich am Sonnabend in der Herzog-August-Bibliothek,
Wolfenbüttel, ein Künstlerehepaar vor, das dem
Zusammenspiel von Harfe und Klavier mit einem vom Barock bis zur
Moderne reichenden Programm einen ungewöhnlichen
kammermusikalischen Reiz verlieh.........Ein perfektes Duo,
meisterhafte Interpreten. Braunschweiger Zeitung,16.März 1999
DetmoldKammerkonzert mit Harfe und
Hammerklavier inder Martin-Luther-Kirche
Die beiden Instrumente ergänzten sich wie
ein Liebespaar" ......
,,Erard-Duo" in der PeterskircheKlänge der besonderen ArtVon Michael Beughold Bielefeld. Musik für Harfe und Klavier, das klingt apart, nach Anmut und nach aristokratischem Salon, und bescherte der Kirchdornberger Peterskirchen-Konzertreihe unschwer ein volles Haus voller neugieriger Ohren. Musik für Harfe und Clavier, dies könnte wohl auch leicht ein wenig geschmäcklerisch klingen. wenn nicht die Ausführenden Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel hießen und Originalkompositionen aus der Blütezeit dieser Besetzung so wunderbar authentisch auf historischen Originalinstrumenten musizierten.
Die alten Instrumente zum
Singen gebracht
Das Konzert für Harfe und Clavier am Sonntag in
der Peterskirche, ausgeführt vom Erard-Duo mit Brigitte
Langnickel- Köhler an der Londoner Erard Harfe von 1805 und
Reinhard Langnickel am Longman & Broderip Pianoforte von ca.
1780 war so recht nach den Wünschen des Publikums. Die Besucher waren von den
zarten, fragilen trippelnden" Klängen, die auf den
historischen Instrumenten erzeugt wurden, restlos begeistert.
Den Klangkosmos ausgelotet Langnickels
eindrucksvolle Hörprobe auf dem Erard-Flügel
....Was indes am Montag im Erbdrostenhof zu hören
war, müßte noch dem letzten Skeptiker Vorbehalte ausblasen
hinsichtlich jener Instrumentengeneration, zu der auch der
stattliche Erard-Flügel von 1880 aus der Sammlung des
Landschaftsverbandes gehört. An den Tasten saß Reinhard
Langnickel, ein superber, erstklassiger Pianist und Kenner
solcher Instrumente. ....man hatte zum Schluß das verblüffende
Gefühl,so und nur so kann diese Musik klingen! Dazwischen lag
ein ganzer Klangkosmos, den Langnickel sorgfältig und überaus
differenziert auslotete.
Wie er erst schemenhaft die ,,versunkene Kathedrale"
wahrnahm, sich ihr langsam näherte und dann in ganzer
Erhabenheit vor ihr stand, das war einfach grandios., l'a Lugubre
Condola II", Csardas macabre" - der späte Franz
Liszt ist, für den Erard-Flügel wie geschaffen.........
Für die Überraschung des Abends sorgte
Langnickel mit,,Le danze del Re David" einem
durchkomponierten siebenteiligen Klavierzyklus op. 37 von Mario
Castelnuovo-Tedesco.... Ein wahres Feuerwerk, das Langnickel
entfachte, voller Kraft und charakteristischer Farbe. Und daß
Bartok, selbst Schönberg sich auf einem Erard spielen lassen,
verriet er ganz zum Schluß. Hoffentlich komm dieser
vortreffliche Musiker bald wieder nach Münster! Chr. W.
Schulte im Walde Westf. Nachrichten
Brigitte Langnickel-Köhler looked as fair as her golden Erard harp. Her agile fingers touched the string so lightly and swiftly in response to the forte-piano played with great and sensitivity and refinement by Reinhard Langnickel that I felt I almost heard birds singing! Elena Polonska, Paris
Künstlerpaar
bescherte Publikum stimmungsvollen Abend
Ahlen (mts). In der
traditionellen Reihe ,,Kirchenmusik in St. Marien" wurde am
Sonntag zu einem Konzert für Harfe und Orgel mit Brigitte
Langnickel-Köhler und Prof. Reinhard Langnickel eingeladen.....Die
Orgel, nicht zu unrecht die Königin der Instrumente bezeichnet,
und das nuancierte Harfenspiel ergänzten sich in hervoragender
Weise.
Ruhrnachrichten
Dortmund
Reinhard Langnickels ausdrucksvolles Spiel, sein feinnuancierter
Anschlag und seine an historischer Ausführungspraxis orientierte
Artikulation gaben den Stücken von J.Kuhnau einen sehr
transparenten, leichten Ton.
Im ,,Psalterion of Ten
Strings" erwies sich Brigitte Langnickel-Köhler als
Meisterin ihres Instrumentes. Wie vorzüglich verstand sie es,
durch differenzierte lntonatians- und Modulationstechniken ihrem
Instrument immer wieder neue, ungeahnte Klänge zu entlocken: Ob
das Flirren der heißen Luft der Wüste oder die Gewalt eines
Sandsturmes, alles wurde erahnbar.
MDR-Musiksommer: ,,Hörfenster" Schafe blökten melodiös Schon mal blökende Schafe in
einem Stück für Harfe und Klavier gehört? Nein? Dann kennen
Sie wahrscheinlich auch den isrealischen Komponisten Max Stern
nicht.Denn bei Stern kommt es durchaus vor, daß der Pianist
nicht nur mit den Händen spielt, sondern gleichzeitig auch noch
auf einer Kazoo bläst - und die erzeugt eben diese
naturalistischen Töne............Brigitte Langnickel-Köhler und
Reinhard Langnickel boten Musik für alle Sinne,die der Stimmung
einer Johannisnacht durchaus entsprach. Im Saal hängen Bilder
von Rubens und van Dyck und laden ein zur Sinnesabschweifung.Und
das war den beiden Musikern nur recht:WoIfgang Köhlers Sieben
Meditationen op.64 etwa sind eingängige und ruhige Melodien,
deren Weitschweifigkeit zum Meditieren zwingt.
Mit
großzügiger Bescheidenheit nennen die beiden ihr Ensemble
einfach DAS DUO. Bei Köhler wird klar warum: Die beiden agieren
so beseelt und harmonisch miteinander. wie es nur Partner können.
Eine Uraufführung: Max Stern. Jacob
Struggling with the Angel" ist eine alttestamentliche
Episode. Weil der Kampf zwischen Jacob und dem Engel inmitten
seiner Herde stattfand, müssen die Schare mächtig geblökt
haben, Stern komponierte es mit. Zur Erheiterung der Zuhörer,
denn die Schafe blökten nicht nur unkontrolliert, wie dies
zuerst der Pianist vormachte, sondern gespielt durch die
Harfenistin auch sehr meIodiös....... MDR-Pressespiegel