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PRESSESTIMMEN:

Neben der Brillianz und technischen Perfektion lobt die Presse die sich unmittelbar mitteilende Freude der Musiker.
Beim zusammenspiel die Harmonie und das absolute aufeinander Eingehen. Hier finden Sie Zitate:

Tango mit Harfe und Piano Ungewöhnlicher Konzertabend im Tapetensaal: “Piazzolla y mas“ - Tango und mehr begeisterten im vollbesetzten Saal. aus WN 31.1.2012

aus Die Glocke 30.1.2012 Konzert-Genuss im Tapetensaal Das Publikum war begeistert und beeindruckt. Selten wird Musikfreunden ein derart vollendetes Zusammenspiel von Piano und Harfe geboten. Wundervoll, auf hohen Niveau harmonierten die beiden
Künstler und machten den Konzertabend zu einem wahren Genuss.

11.12.1011
Bad Iburg - Weihnachtliches Konzert im Rittersaal “Christmas Carols and British Classics“ begeisterte Zuhörer.
.............Ein stimmungsvolles und außergewöhnliches Weihnachtskonzert der Extraklasse nahm sein Ende und den Wünschen der zahl-
reichen Besucher entnehmend hofft man auf eine Wiederholung im kommenden Jahr. KS

Foto: Christoph Klemke

Feline Lang, Mezzosopran
Reinhard Langnickel, Piano
Brigitte Langnickel-Köhler, Harfe

 

 

 

 

 

17.10.2011
Harfe und Orgel in wunderbarer Harmonie
- Senden - Duo Reinhard Langnickel und Brigitte Langnickel-Köhler bescherten ein hinreißendes Konzerterlebnis>
Das Duo zeigte sein meisterliches Können durch sein wechselreiches Programm barocker bis zeitgenössischer Komponisten.

Reinhard Langnickel schrieb „My Cloud“ Dieses Werk beweist, wie wunderbar Harfe und Orgel zusammen passen. Das Ehepaar bekam einen besonders langen Applaus.
Der Zyklus des Italienischen Komponisten Nino Rota war ein Höhepunkt des Abends. Bekannte Melodien aus Fellinis „Amarcord“ und „Casanova“, sowie „Achteinhalb“ und „der Pate“ begeisterte zum Ausklang das Publikum, das die beiden Musiker mit Applaus überhäufte.

Zitate aus WN NICOLE JONA

Zitate aus AZ Ahlener Zeitung Westfälische Nachrichten VON MAX BABELIOWSKY
Freckenhorst-Der Förderverein Stiftskammer hatte zu einem musikalischen Bonbon der Extraklasse eingeladen. Klaus Gruhn war hoch erfreut, dazu
Brigitte Langnickel- Köhler gewonnen zu haben.
Zum kräftigen Applaus gesellten sich immer wieder Ausrufe der Begeisterung.......
Mit einem wiederum erstklassigen musikalischen Werk überraschte Brigitte Langnickel-Köhler die dankbaren Besucher zum Schluss: Sie verwies auf einen Mann unter den Zuhörern und spielte die von ihm komponierte „Bluesbox“. Sein Name: Reinhard Langnickel. Der lang anhaltende Abschied galt damit dem sympathischen Ehepaar gemeinsam.

aus Die Glocke 30.09. 2011 W.O.
Harfenmusik in brillianter Technik
Das Publikum in der Petrikapelle war am Mittwochabend begeistert und tiefbeeindruckt zugleich. Denn nicht alle Tage wird den Musikfreunden das Spiel mit der Harfe in solcher Vollendung präsentiert. Dafür zeichnete die renommierte Künstlerin Brigitte Langnickel-Köhler verantwortlich....Sie spannte einen Bogen von G.F.Händel über Spohr, John Thomas, Castelnuovo-Tedesco, bis Saint Saens. Für heimische Musikfreunde war die ebenfalls auf dem Programm stehende Präsentation von Psalmenreflexionen für Harfe eine Premiere. Sie erlebten beglückende Klänge und exquisite Musikalität - dargeboten von B.L.K., die die Klangfreude ihres Instrumentes in vollendeter Technik präsentierte..........

Harfe und Taste Das Duo Langnickel konzertierte auf dem Kulturhof
Ein begeistertes Publikum huldigte den Künstlern nach der Zugabe zum ihrem Konzert : Eine Komposition für Harfe und Klavier, die Brigitte Langnickel-Köhler und ihr Ehepartner Reinhard Langnickel speziell zur Eröffnung der aktuellen Gemäldeausstellung komponiert hatten und mit der sie dem Kulturabend am Ende unter lang anhaltendem Beifall einen leuchtenden Rahmen gaben. Das Konzert selbst hatte das Duo mit dem Concerto B-Dur von Georg Friedrich Händel für Harfe und Orgel begonnen. Ein „Ohrwurm“ für Musikfans und eine Premiere für das Galerie-Cafe: Orgelklänge unter der Balkendecke einer ehemaligen Bauerntenne. Auch für Reinhard Langnickel eine Premiere, denn er führte hier sein neues Instrument, eine „Digitales Tasteninstrument für klassische Musik“, das gerade erst auf dem Markt erschienen ist, zum ersten Mal vor. – Die ganze Bandbreite der instrumentalen Klangfarben präsentierte er später mit der Sonate D-Dur (1800) von Don Mateo Albéniz. Vierteilig erklang das Presto auf der Orgel, dem Cembalo, dem Hammerklavier und auf dem modernen Konzertflügel in nahtlosen Übergängen.
Brigitte Langnickel-Köhler glänzte zuvor mit einem Solo für Harfe, der Fantasie op.95 von Camille Saint-Saëns. Da hielt das Publikum den Atem an, mit welcher Bravour die Künstlerin dieses komplexe Werk ganz auf die Komposition konzentriert vortrug........
Nino Rotas Filmmusiken bildeten den Abschluß des ersten Teils – Melodien zum Mitsummen und zur Mitnahme in die Pause.
Den 2. Teil eröffnete das Duo mit der Komposition „My Cloud“ von Reinhard Langnickel selbst; eine verführerische Impression über schwebende Wolken. Danach glänzte Brigitte L-K zum zweiten Mal als Solisten mit ihrem „Flamenco“ nach einer Folia d´Espagnol. Die Sonate Jean Pierre Baur nahm das Publikum mit ins Rokoko – in die Räume der Marie Antoinette - bevor Reinhard Langnickel ein besonderes Kunststück wagte – und gewann: „Mozart meets Bartok at the Jazzpub“ - ein Feuerwerk des Virtuosen.
Das offizielle Programm wurde mit Astor Piazzolla beschlossen: „Oblivion“ und „Libertango“. Mit einem dritten Instrument, einem mit Mund zu blasenden
Melodion, brachte Reinhard Langnickel die so typischen Bandonionklänge ein. Entrückt lauschten die Zuhörer
Mit „Pepita“ von Brigitte L-K und „Summertime“ von George Gershwin verabschiedeten sich die Künstler und entließen das höchst
zufriedene Publikum in den Vorabend des zurückgekehrten Sommers.   Text per e-mail mit ausdrücklicher Veröffentlichungsgenehmihung 4.8.11 Maria Osterhoff 


Zitate aus: WAZ Der Westen. Hattingen, 08.05. 2011, Konstanze Führlbeck
Mit einem musikalischen Bilderbogen vom Barock bis ins 20.Jahrhundert begeisterten Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler
und Cembalist Reinhard Langnickel im St. Georgs-Konzert ihre Zuhörer.
.....Das wundervoll harmonierende Zusammenspiel der beiden Künstler hebt sowohl die fein ziseliert ausgeformten, in
schnellen Figurationen umspielten Themen in den schnellen Ecksätzen als auch das weich phrasierte liedhafte Thema des Larghetto
ausdrucksstark hervor. ........
Virtuose Geläufigkeit, subtil strukturierte Formgebung und rassige Rhythmen charakterisieren R Langnickels Interpretation der Sonate
d-Moll von D.Scarlatti und der Sonata D/Dur von Don Mateo Albeniz
Durch ihre nuancenreich schattierte Themengestaltung und differenzierte Artikulation akzentuieren die Musiker form- und stilsicher den
wechselnden Ausdruckscharakter in Beethovens Variationen über das Thema „see the conqu’ring hero
comes“ aus Händels „Judas Maccabäus“.
Rassige Flamenco- und Tangorhythmen sowie Gershwins „Summertime“ als Zugabe beenden ein mitreißendes Konzerterlebnis.

Bösensell - Auf unserer Wolke ist noch Platz für dich
hatte die Kulturinitiative Aspekte der katholischen Pfarrgemeinde zu einer Nacht des Erlebens eingeladen.
Erlebnis Nr. 1war das Konzert für Harfe und Orgel, gespielt von Brigitte Langnickel-Köhler und ihrem Mann Reinhard Langnickel. Sie verbanden klassische Kompositionen von Georg Friedrich Händel mit modernen Stücken von Harold Arlen oder Astor Piazolla.Höhepunkt des Konzerts war ein Stück mit dem Titel My Cloud,das Reinhard Langnickel eigens für die Kirchennacht in Bösensell komponiert hatte. Die Besucher waren begeistert, ihre stehenden Ovationen wurden durch eine Zugabe belohnt. aus: WN 25.10.09

Geschichten von Liebe und Leidenschaft Temperamentvolles Konzert in Drüggelte Kapelle
Mezzosopranistin Feline Lang versetzte sich mit Gesang und Körpersprache überzeugend in die Figuren aus verschiedenen Operetten. Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler, die vor zwei Jahren bereits einen Soloauftritt in der Kapelle hatte, begleitete ihre Tochter.
So erlebte das Publikum unter anderen das einfache breitbeinig dasitzende Hausmädchen, das sich durch Diebstähle ihr Leben verschönert, die vornehme Dame aus Madrid und die Wirtstochter, die im Morgengrauen auf ihren Geliebten wartet. Unter dem Titel „Ay! Amor!“ erklangen Flamencos, spanische Volksmusik, Romanzen und Balladen und Solostücke der Harfe. Die Begeisterung der beiden Musikerinnen an der Musik und ihre Geschichten sprangen auf die zahlreichen Zuschauer über, die begeistert applaudierten und zwei Zugaben forderten.
zitiert aus: Anna Vollmer, 13.8. 2009 Westfalenpost/Möhnesee


Vollendete Technik, exquisite Musikalität Von Francisco Pujiula Eschwege.
Die gebannt lauschenden Zuhörer im Rittersaal erlebten musikalische Kleinodien in faszinierenden Interpretationen. Brigitte Langnickel-Köhler, Harfe, und ihr Mann Reinhard Langnickel, Cembalo, spielten zusammen oder solistisch Werke vom Barock bis zur Gegenwart
– mit vollendeter Technik und exquisiter Musikalität.....die Künstler glänzten mit meisterhaften Interpretationen
Die Harfenistin mit einer eigenen Komposition nach traditionellen spanischen Melodien oder mit einer einfühlsamen Harfe-Fantasie von Saint-Saens, der Cembalist mit drei kurzen Sonaten aus dem 18. Jahrhundert oder mit einer Bachschen Fantasie.
Lange Ovationen und eine Zugabe am Ende dieser fabelhaften Veranstaltung des Kultursommers.
aus:Werra-Rundschau 13.7.2009

Tangos zum AbschiedReinhard Langnickel verlässt die Hochschule
von Thomas Dohna
Herford.
Es mutete schon ziemlich teuflisch an, was Reinhard Langnickel da auf dem Flügel in der Aula der Hochschule für Kirchenmusik produzierte. Der Pianist und Professor der Hochschule für Kirchenmusik verabschiedete sich gestern mit einem für ihn typischen Konzert.
Gemeint ist der Csárdás macabre von Franz Liszt. Langnickel, der mehr als 31 Jahre an der Hochschule lehrte („mein halbes Leben”) feuerte die mit pianistischen und musikalischen Schwierigkeiten nur so gespickte Komposition mit schlafwandlerischer Sicherheit aus dem Flügel heraus.
.. .für Harfe (Brigitte Langnickel-Köhler) und Klavier arrangiert vollführten die beiden mit viel Gefühl Tangos von Astor Piazzolla . Einer davon war der Libertango.. Nicht umsonst habe er diesen aufs Programm gesetzt, denn nun sei er frei, das zu tun, was er wolle, .........
.....Langnickel verstand sich immer als Pianist unter den Kirchenmusikern der Hochschule. Er repräsentierte immer die weltliche Seite der Musik. „Danach habe ich bewusst meine Programme in der Hochschule gestaltet”, sagt er.
aus Neue Westfälische 09.07.2009

Herford
(HK).Virtuoses Dankeschön an die Sponsoren Hochschule gibt Konzert für die Ernstmeier-Stiftung
Gerd Büntzly
Großartige Klaviermusik bot Reinhard Langnickel, langjähriger Dozent der Hochschule. Bartók, Debussy und Liszt standen auf dem Programm. .............Großartige Virtuosität bot Langnickel mit Bartóks „Allegro barbaro”, Debussys „Was der Westwind gesehen hat” und Liszts Campanella-Variationen.
Herforder Kreisblatt 16.06.2009

Was die Harfe vermag

Burgsteinfurt - Die gebürtige Berlinerin und jetzt in Warendorf lebende Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler hat am Sonntag das Publikum in St. Johannes Nepomuk in Burgsteinfurt begeistert. Sie hatte ein Programm mit Werken der Romantik und Moderne unter dem Motto „Was der Harfenklang vermag, kann David bestens zeigen zusammengestellt..“ .
In der Fantasie von Louis Spohr stellte sie den Klangfarbenreichtum ihres optisch und klanglich wunderbaren Instrumentes und ihrer Spielweise unter Beweis. . In der „Fantaisie sur un thème de Haydn“ von Marcel Grandjany meisterte sie dieses virtuose Stück, ohne ihre Virtuosität zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Was man mit einer Harfe außer Zupfen noch so alles anstellen kann, ..in dem von Jo Ehrentreich vertonten 137. Psalm entstand die ganze Klangvielfalt eines Orchesters.Es wurde nicht nur gezupft, sondern auch geschlagen und sogar mit einem Geigenbogen die Saiten
gestrichen.
Mit der Fantasie op. 95 von Camille Saint-Saens beendete die Harfenistin dieses eindrucksvolle Konzert, in welchem sie ihre herausragende Virtuosität
und Musikalität erneut unter Beweis stellte.
VON SILKE WESRPHAL
Mittwoch, 25. März 2009  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Steinfurt)


Sensibilität im Zusammenspiel
Das Duo Langnickel bot Musik aus drei Jahrhunderten Dabei überzeugten die beiden Kenner ihrer Instrumente und ihrer Musik - Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel durch solistisches Können und Sensibilität im Zusammenspiel....
Mit mozarteker Leichtigkeit und französischer Souplesse ließ die Harfenistin die Fantaisie sur un theme de Haydn von Marcel Grandjany folgen.... „Le dance del re David“von Mario Castelnuovo-Tedesco: wuchtig, mächtig, gravitätisch, vituos stellte Langnickel dieses Stück am Piano vor.
Reinhard Langnickel ließ die Zuhörer atemlos zurück. Eine kontrastreiche Suite Astor Piazzollas begeisterte zum Ausklang das Publikum, das die sympathischen Künstler mit Applaus überschüttete. aus: Verl, 21.10.08 Bernd Heumüller

Lehrreiche „Klangpralinen“ GronauReinhard Langnickel verdeutlichte mit seinem Programm, . welche Entwicklung besaitete Tasteninstrumente in den vergangenen drei Jahrhunderten genommen haben.Von außen haben Cembalo, Clavichord, Pianoforte und der moderne Konzertflügel durchaus Ähnlichkeit. (Hammerklavier) … Die Klangunterschiede sind frappant und beeinflussten die Art und Weise, wie Komponisten ihre Stücke anlegten Langnickel präsentierte mit dem Hammerklavier ein Originalinstrument aus dem Jahr 1780. . Clavichord und Cembalo waren Nachbauten historischer Vorbilder. Nach einer einleitenden Ouvertüre von Händel spielte Langnickel drei dreiteilige Zyklen. . Die Entstehungszeiten der Tonbeispiele aus jedem Zyklus korrespondierten miteinander. Die jeweils stilistisch ähnlichen Kompositionen ermöglichten es, die klanglichen Besonderheiten der Instrumente herauszuhören.... Der kräftige Ton des Cembalos stand in deutlichem Kontrast zu dem des Clavichords, das lediglich auf Zimmerlautstärke gespielt werden kann. Dafür demonstrierte Langnickel dessen Psalterium und diverse Effekte........ ...Erfolgsgeschichte des Pianoforte setzte erst Ende des 18. Jahrhunderts ein – Die Tonbeispiele auf dem historischen Instrument– Werke von di Pastoia, Beethoven und Dussek – gaben Eindruck von der Klangrevolution. Danach der moderne Flügel mit Dynamik und Klangvielfalt. Auch hier hatte der Vortragende bewusst Stücke unterschiedlicher Entstehungszeiten gewählt, um die Entwicklung zu verdeutlichen. Liszt, Debussy, Piazollas „Primavera Porteña“ entfaltete einen ganz anderen Charakter. Schließlich Mozart und Bartók. Ein interessantes Konzert, das zudem viel Wissenswertes vermittelte.
. . . Martin Borck(Gronau) 28. Mai 2008  |  Quelle: Westfälische Nachrichten

Empfindsam in silbrigem Klang Kunsthaus Kloster Gravenhorst: ein überaus reizvolles Konzert. Himmlische Klänge von Harfe und Klavier erfüllten den Saal, nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise.
Mit Brigitte Langnickel-Köhler und Prof. Reinhard Langnickel waren zwei renommierte Künstler gewonnen worden, die beiden Musiker spielten mit großer Inspiration und Gestaltungskraft, ließen Zeit und Raum vergessen. Prof. Langnickel agierte hier nicht als zurückhaltender Begleiter, sondern konnte seine Kompetenz und Anschlagskultur in den musikalischen Dialog einbringen. Perlende Läufe, wunderbar ausgespielte Melodiebögen im langsamen Satz und gezügelte Virtuosität im strahlenden Rondo machten die Interpretation
zu einem Genuss.
„Blue(s) Box“ für Harfe solo konnte dann B.Langnickel-Köhler mit Leidenschaft, Virtuosität und ausgereifter Spielkultur
mitreißend mit Leben füllen....kleinste dynamische Nuancen wurden von ihr in das Gesamtbild integriert, außergewöhnliche Farbgestaltung. Reinhard Langnickel setzte mit dem Preludes „Ce qu’a vu le Vent d’oust“ von Claude Debussy den klangmalerischen Aspekt des Konzertes einzigartig fort. ..ausgewogene Anschlagskultur,intimster Klangzauber
Dramatik und ungezügeltes Pathos ergänzt mit neuartigen Ausdrucksmitteln verbanden beide Künstler bei Max Sterns „Jacob Struggling with the Angel“,
erzählerisch in grandioser Musik umgesetzt.
..einzigartiges Lebensgefühl des Tangos versprühten beide Künstler bei vier Werken von Astor Piazzolla - „Oblivion“, Michelangelo 70“, „La muerte del ángel“ und „Libertango“ erklangen in mitreißender Art. Bei diesem Konzert erklang einzigartige Musik auf höchstem künstlerischem Niveau
zitiert aus: Axel Engels, Münstersche Zeitung Kreis Steinfurt, 30.10.07

 

Ein vielsaitiges Programm
Borghorst. Höchstes Niveau und ausgereifte Performance – wer am Sonntag zum Kammerkonzert der Familienbildungsstätte kam, war einem echten Geheimtipp gefolgt. Die Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler und ihr Mann Reinhard Langnickel am Klavier boten ein vielseitiges und vielsaitiges Programm zugleich.

In den konzertanten Duetten überboten sich die beiden Instrumente in Klangvielfalt und Virtuosität.
Noch virtuoser als bei den Duetten ging es bei den Solostücken der Musiker zu. Der „Harp Flamenco“ von Brigitte Langnickel-Köhler war von mitreißendem Rhythmus, Reinhard Langnickel, der in Herford eine Professur für Klavier und historische Tasteninstrumente innehat, zeichnete ein impressionistisches Klangbild mit Debussys Preludes.
Höhepunkt des Abends war dann aber der „Libertango“ von Astor Pizzolla, den beide Musiker mit herrlichen Improvisationen zu einem Gesamtkunstwerk machten…. -kaw- 8.05.07 WN

Virtuose Künstler verzaubern mit silbrigen Klängen
Bad Harzburger Musiktage Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier)
Den Glanz des Abends brachte das grandiose Künstlerduo Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier). Hinreißende Möglichkeiten des Harfenspiels zeigte die Künstlerin und brillierte in ihren Solobeiträgen von der Klassik bis zum rassigen Flamenco d'Espanol. Höchst virtuos präsentierte sich auch der Pianist Reinhard Langnickel mit Debussy und Liszt.
Faszinierend versilberten hier vier Künstlerhände ihre Musik...Tonmalereien mit allen technischen Ausdrucksmitteln der Harfe waren beglückend.
Von Claude Debussy ließ der Pianist in "Voiles" zarte Schleier über die Tasten huschen, ehe in "Ce qu'a vu le d'Quest" mit allen Ausdrucksmitteln
das Gewitter losbrach....das Duo von Ludwig van Beethoven wurde der heimliche Höhepunkt. Zu Gehör kamen zwölf Variationen über "See the conqu'ring hero comes" in einer Fassung für Harfe und Klavier.Im Wechsel färbten Harfe und Klavier die Thematik solistisch oder im Duo.
....temperamentvoll ging es im zweiten Teil mit dem Duo Espagnol g-Moll von Francois-Joseph Naderman zu. Der mitreißende Flamenco nach "Folia d'Espagnol pour Harpe" wurde virtuos mit ungeheurer Fingerfertigkeit auf der Harfe durchvariiert. Da gab es tosenden Applaus. Als Antwort bot der Pianist den furiosen "Csárdás macabre" von Franz Liszt. Beide Künstler sind ebenbürtige Topmusiker, immer darauf bedacht,
ihr Repertoire aller Zeitepochen zu erweitern.Ovationen als Dank und die Zugabe "Plaisire d'amour" besiegelten das Glück für die Besucher.
aus: Christel Wollenzien-Müller . Goslarsche Zeitung, 19.06.2006
Das Publikum summt einfach mit
Harfe und Klavier: himmlische Klänge im Erbdrostenhof
Empfindsamkeit hier, Sturm und Drang dort – zwischen diese beiden Pole spannten Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier) am Montag ihr Programm im Erbdrostenhof. Zarte Melancholie, idyllische, Szenen – Franz Anton Rössler-Rosettis Harfensonate war dafür ein ebenso schönes Beispiel
wie das hübsche Variationswerk, das Alessandro Rolla „per Piano-forte ed Arpa“ schrieb. Sturm und Drang dagegen in Beethovens „Pathétique“. Reinhard Langnickel ließ keine Wünsche offen, holte die ganze Dramatik Beethovens, seine große Impulsivität ans Licht, immer gestaltet mit großem Rubato, was gerade dem Kopfsatz gut bekam.
Ganz das Gegenteil dazu die Harfe: Brigitte Langnickel-Köhler bediente ein Instrument von Erard, 1805 erbaut. Ein schmuckes Teil, im Klang sehr fein, Bestens kam das Instrument zur Geltung in Christian Hochbrückers G-Dur-Sonate für Harfe solo. Damit konnte man als Solist brillieren ob der virtuosen Beherrschung
der Saiten, und die Ohren verzaubern, denn das zentrale Andante ist einfach ein herzerweichend schönes Stück Musik!
Hinweg mir allen Sentimentalitäten, denn flugs blies man zum „Halali“.Johann Ladislaus Dussek schickt mit „La Chasse“ eine aufgekratzte Meute auf die Treibjagd
– ein herrliches Getümmel auf den Klaviertasten......
Kein Erbdrostenhofkonzert ohne Überraschung, diesmal zusätzlich in Form der ersten Zugabe: Da stimmte das Publikum ganz spontan einen Summchor an. „Plaisir d´amour“ – den „Schlager“ nämlich kannte jeder
aus Christoph Schulte im Walde           Westfälische Nachrichten, 16.11.05

Ein empfindsames Paar: Harfe und Klavier

Das Programm bot Originalmusik f
ür diese seltene Instrumenten-Ehe aus den Jahren 1785 bis 1810. Das Duo von Ignaz Pleyel schlug bereits einen Konversationston an, der musikantische Freundlichkeit und schwindelfreie Skalenpirouetten mühelos vereinte.
In den zwei kleinen Solosonaten f
ür Harfe von F.A.Rössler-Rosetti und Christian Hochbrucker bewies Brigitte Langnickel-Köhler in den Diskantlagen feinstes Fingerspitzengefühl. Derart fein war die Tongebung der "Erard-Harfe" von 1805, dass es bisweilen nach frühlingshaftem Nieselregen klang.
Gegen Gemütlichkeit Mit seiner "Grande Sonate pathethique"op.13 landete Luswig van Beethoven dann einen Faustschlag auf alle Partituren galanter Gemütlichkeit. Reinhard Langnickel eröffnete im ersten Satz mit rasanten Tempi ein pianistisches Trommelfeuer, ohne Pedal zog der langsame Mittelteil zügig vorüber, wurde die Krimi-Rhetorik des Rondos ausgereizt. Gerade am historischen Brodmann-Flügel von 1828 wurde deutlich, wie Beethoven an einem neuen Klavieralphabet bastelt.......
......Günter Moseler Münstersche Zeitung, 16.11.05

Duo Langnickel beendet mit Stücken für Harfe und Klavier die Reihe der Schlosskonzerte Zitate aus Heiko Scheepker, Nordwest Zeitung, 13.08.05
Jever - Schon gleich im Eingangsstück wird die musikalische Haltung des Duos deutlich. Allegretto mit perlendem Schmelz und einem temperamentvollen Schluss -ein gelungener Auftakt.....
Im transparent austarierten Zusammenspiel wird die Harfenstimme sensibel freigelegt. Ganz erfreulich geht diese Zurückhaltung der Klavierstimme gegen den so oft gehörten Trend. .....virtuose Spieltechnik. Als Reverenz an das dankbare Publikum gab es das schwärmerisch intonierte "Plaisir d'amour", das Jean Martini vor mehr als 200 Jahren komponiert hat und das uns heute als Chanson allbekannt ist. Eine quicklebendige Salsa lupfte die Zuhörerschaft wieder aus ihrer Versponnenheit.

Münstersche Zeitung vom 28.06.05 Viel Beifall für ein grandioses Konzert .....Paul Hindemiths Harfensonate von 1939 erschien hier als exklusives Intermezzo und klang unter dem virtuosen Handgemenge von Brigitte Langnickel-Köhler wie ein verzaubertes Instrument. Der letzte Satz geriet zum singulären Moment einer beinahe meditativen Stimmung........Günter Moseler

Westfalenpost, Sonntag, 13. März 2005
Wenn Harfe und Klavier gemeinsam musizieren
Medebach. Mit dem ersten Stück von F. A.Boieldieu löste sich für die interessierten Gäste auf Gut Glindfeld die spannende Erwartung sogleich
äußerst angenehm positiv auf.Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel ließen ihre beiden Instrumente in ausgezeichneter Abgestimmtheit und Eleganz miteinander konzertieren, wobei sie sich abwechselnd in Melodieführung und Begleitung, in "Rede" und "Gegenrede" wie gleich berechtigte Partner präsentierten.
In den Solodarbietungen stellten die Solisten ihr hochrangiges Können an ihrem jeweiligen Instrument unter Beweis. Sie machten mit ihrem begeisternden Spiel deutlich, über welch´ große Bandbreite musikalischer Gestaltungsmittel sie verfügen
....Abschluss eines äußerst beeindruckenden Konzertabends auf Gut Glindfeld, an den man sich noch lange erinnern wird. Der Funke der Begeisterung machte, dass das Duo erst nach drei Zugaben ihr tolles Konzert beendete.

"Grenzgänge"Konzert der Kantorei Lippstadt wagte sich an die Grenze von Klassik und Pop
Auch Brigitte Langnickel Köhler überschritt mit der Harfe die himmlisch-irdische Grenze und schlug dennoch Töne an, die man bei diesem Instrument nur schwer vermutet....voll temperamentvoller Leidenschaft spielte sie nicht nur den „Libertango" von Astor Piazzolla, sondern beeindruckte ganz besonders mit dem "Harp Flamenco". Moment?Flamenco mit der Harfe? ja! Sie haben richtig gelesen, und das klang nicht nur gut, sondern phantastisch! Der Patriot, Lippstadt, 12.10.04

Meiningen. Zugleich einen Genuss und ein Aha-Erlebnis bot das Galeriekonzert mit Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel
(Pianoforte) am Mittwoch im Marmorsaal von Schloss Elisabethenburg. Ein Aha-Erlebnis war das Konzert sogar in mehrfacher Hinsicht: Zum anderen gab es ausschließlich Werke prominenter Komponisten zu hören, darunter von Boieldieu, Haydn, Dussek und Beethoven. Ein Beweis für die Beliebtheit dieser für heutige Ohren ungewöhnlichen Besetzung um 1800. Das musikalische Erlebnis war frappierend, sowohl im solistischen Vortrag als auch im Zusammenspiel.
Reinhard Langnickels differenzierter Anschlag ermöglichte ihm eine geradezu delikate musikalische Sprache. Ebenso virtuos, klangschön und ausdrucksstark musizierte Brigitte Langnickel-Köhler. Beide Duo-Partner nahmen das Publikum mit auf eine lebendige Reise in die Welt der Klangfarben um 1800. Auf sehr persönliche Weise stellten sie ihre Instrumente vor. Unmittelbarer kann man sich einen Kammermusik-Abend kaum wünschen. Und selten ist historische Aufführungspraxis so spannend. aus: Maren Goltz Meininger Tageblatt,22.10.2004

Tango am Sommerabend Harfe und Orgel tanzten in Storbeck das Publikum ist begeistert. JULIANE FELSCH 16.07. 2004 Ruppiner Anzeiger
Harfe und Orgel – ungewöhnliches Konzert in St.Martin
Die evangelische St.-Martins-Kirche bot am vergangenen Sonntag ein angemessenes Ambiente für ein ungewöhnliches Konzert, bei dem sich Harfe und Orgel buchstäblich und räumlich gegenüber standen. Beim Ehepaar Langnickel-Köhler über Technik überhaupt zu reden, käme fast einer Beleidigung gleich. Harfenistin und Organist gaben Zeugnis von höchster künstlerischer Reife.
Das zeigte sich gleich zu Beginn bei der Komposition von Pedro Blanco, wo verzierte melodische Linien, Arpeggien und Läufe in Echo-Manier hin und her durch
das Kirchenschiff flossen
War das vorangegangene Concerto schon reich an harmonischen Überraschungen, so gab es davon in der „Fantaisie“ für Harfe von Saint-Saëns ein Übermaß: Modulationen und Trugschlüsse zuhauf. Angenehm zu hören, wie sich der rauschhafte Harfenklang im Kirchenraum entfaltet.
Im Concerto B-Dur von Händel übernahm die Orgel den Orchesterpart. Das so häufig gespielte und gehörte Werk hat noch nichts von seiner Frische eingebüßt, zumal wenn es mit so akzentuiertem Elan musiziert wird. Die Solostellen des Larghetto gestaltete Brigitte Langnickel-Köhler mit verzaubernder Delikatesse. In der Kadenz zum letzten Satz demonstrierte Reinhard Langnickel seine elegante Improvisationskunst.
In den Stücken spanischer Meister des 16. Jahrhunderts war man erstaunt, welche rhythmischen Raffinessen die Stücke enthielten: aufregende Läufe, filigran die Soli der Harfe.
aus...Von Harry Jahns, Bramscher Nachrichten 3.12.2003


Was dem traurigen Saul wieder auf die Sprünge half Wenn Bibel und Musik sich unterhalten, lohnt sich das Lauschen. Erst recht, wenn das Künstlerduo Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Reinhard Langnickel (Klavier) einen „biblisch-musikalischen“ Dialog im Erbdrostenhof führte.
Mit balancierter Reizbarkeit und „zuhörendem“ kammermusikalischem Reaktionsvermögen musizierte das Duo makellos und tieffühlend.
Eruptiver „Le danze del re David“ (1925) von Mario Castelnuovo-Tedesco...geradezu exessiv und dynamisch aufgeplustert brodelte es hier.
Quasi „Unerhörtes“ vernimmt man in Max Sterns „Jacob struggling with the angel“ (1996). Weil der alttestamentliche Kampf zwischen Jakob und dem Engel inmitten einer Schafsherde stattfindet, darf auch das Blöken nicht fehlen. Für solche Töne blies das Musikerpaar auf einer Kazoo – erfrischende Musik, die Lachfalten programmiert.
Ernster ging es in den beiden Vertonungen des Psalms 137 von JO Ehrentreich „An den Flüssen von Babel saßen wir und weinten, da wir Zion gedachten.“ Langnickel-Köhler entlockte ihrem Instrument in Ehrentreichs mystischer Harfenmusik (1995) durch Geigenbogen, Becken- und Klopfgeräuschen ungeahnte Klangfacetten: Harfenmusik kommt auch ohne romantisch-hochfliegende Gebärden aus.
Pianistischer Höhepunkt des Abends war Alkans (op.52) über den gleichen Psalm: sehr plastisch und musikalisch atmend brillierte Langnickel
bei dem französichen Romantiker. Das ist weder knallharte Virtuosenexegese, noch sanfte Leisetreterei.
Ein durchweg mitreißendes Konzert.      Peter Schmitz MSZ 11.03.03

Swingende Harfe und furioses Klavier
Wunderbare Vielfalt von zeitgenössischen und klassischen Kompositionen
11.9.02 Gronau

Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel: Harfe und Klavier im Erbdrostenhof
......Imponierend indes war nicht nur dieses Bravourstück, sondern der ganze Abend mit Brigitte Langnickel-Köhler und ihrem Ehemann und Klavierpartner Reinhard Langnickel. Beide geboten souverän über ihre Saiten, hatten stets den gleichen Pulsschlag.....Der alte Erard-Flügel gab sich mit seinem edel patinierten Klang als idealer Harfenpartner, floss im „Grand Duet" von John Thomas wunderbar strömend mit den langgezogenen Arpeggien zusammen, sprach schließlich in Joaquin Turinas „Thema mit Variationen" auch deutlich spanischen Akzent - I-Tüpfelchen auf einem kurzweiligen, farbenreich angelegten Programm, für das die beiden ausgezeichneten Solisten begeistert gefeiert wurden. Christoph Schulte im Walde
WN23.01.2002

Vielen Dank für die Zusendung der schönen CD! Sie haben mir eine große Freude gemacht. Die Kombination Harfe-Klavier oder Cembalo, mir bisher ganz unbekannt, ist ungewöhnlich reizvoll........................Walter Dörger

Instrumente in perfekter Harmonie „Kirchenmusik"-Auftakt mit Harfe und Orgel
Im Zusammenspiel von Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel eröffneten sich den Zuhörern Klangräume, die einluden innezuhalten.
Künstler entführten die Zuhörer in unbekannte musikalische Welt
WN und Ahlener Zeitung, 9.01.02

Musikalischer Blumenstrauß zum Jubiläumsauftakt Reinhard Langnickel und Brigitte Langnickel-Köhler begeisterten
An Harfe und Cembalo überzeugten die beiden Künstler das Publikum mit Werken ab dem 16.Jahrhundert bis in die 50-er Jahre des 20.Jahrhunderts. Gewaltiger Applaus erfüllte das Bürgerhaus zwischen den einzelnen Musikstücken.
WN, 7.2.2001

Ergreifendes Chorkonzert zum Pogromnacht-Gedenken
Davids Tanz auf den Tasten
......Wie bunte Farbtupfer meldeten sich nach so viel mitreißendem Gesang zwei Instrumente zu Wort, die ebenfalls Fesselndes zu sagen hatten. Brigitte Langnickel-Köh1er entlockte ihrer Harfe eine Riesenpalette von Stimmungen. Um die Trauer än den Wassern von Babel ging es bei Jo Ehrentreichs Komposition, aber nicht nür: Auch kraftvolles Aufbegehren, Zerrissenheit, Aggression kamen über. Mit dem Bogen (!).,entlockte die Harfenistin ihrem Instrument nasale Melancholie.
Künstlerisch auf ebenso hohem Niveau brachte Reinhard Langnickel den Tanz des Königs David auf die Tasten des Flügels. Wahrhaft ekstatisch ging es hier zu, ein Feuerwerk von Rhythmus und Klangfarben. Schön, dass der Pianist das überschäumende Werk von Mario Castelnuovo-Tedesco nicht nur mit traumhafter Fingerfertigkeit bewältigte, sondern auch feinfühlig filigranste Strukturen aufdeckte.
Münster, 13.11. 2000

Ein Lebhaftes Zwiegespräch zwischen Harfe und Orgel ,,Fallingbosteler Sommerserenade 2000"
meisterhaft gespielt, äußerst souverän und versiert ....beide Künstler boten mit ihrem Programm ,,Flores di Musica" einen beglückenden Hörgenuss, der die Besucher vom ersten zarten Ton und perlenden Akkord an faszinierte. Die ungewohnten Klänge zwangen zu besonders intensivem Hinhören und schufen dadurch eine ganz eigenartige Atmosphäre der Stille und Konzentration.
Die Harfe solo entführte die Besucher in dem Werk ,Japanisches Nocturne" von Yamatogoto in eine wunderbar fremdartige, fast zauberhafte Klangwelt. Auch eigentlich gut bekannte Kompositionen wie das ,,Preludio" aus der Partita E-Dur von Johann Sebastian Bach erschien in der Transkription für Harfe ganz neuartig, feiner, durchsichtiger, ,,fast noch schöner als das Originat",.wie eine Zuhörerin meinte.
Ein gewisses Gegengewicht zu den eher verhaltenen Tönen der Harfe bildeten die beiden Werke für Orgel solo. Der Organist konnte mit virtuoser Interpretation im wahrsten Sinne des Wortes ,,alle Register ziehen".
Höhepunkt des Abends aber waren gewiss die Kompositionen für Harfe und Orgel. Hier zeigten die Ausführenden ein, trotz der räumlichen Entfernung - die Harfe vorne unten im Altarraum, die Orgel oben hinten auf der Empore - sehr überzeugend bestens aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel. Es entstand ein vollkommen einheitiches Klangbild; äußerst präzise im Wechsel der Instrumente ergab sich eine Art lebhaftes Zwiegespräch, in dem sich Orgel und Harfe die Themen und Motive zuspielten, sich in der Führung ablösten, sich gegenseitig anregten oder imitierten. Dabei setzten die Künstler. die ganze Skala von Ausdrucksmöglichkeiten ihrer jeweiligen Instrumente ein: Frische unbekümmerte Fröhlichkeit, stürmische rasante Läufe (unglaublich, mit welcher Fingerfertigkeit die Harfenistin diese auf einem Tasteninstrument wesentlich einfacher zu realsierenden Passagen darzustellen vermochte!), stille Besinnlichkeit und zarte Poesie. Ein ganz besonderer Musikabend. ...aus Allerzeitung


.........Mit aufwühlenden Klängen begann das Konzert: Jo Ehrentreichs Vertonung des Psalms 137 mischte auf faszinierende Weise fast schon impressionistische Laute mit Klopfgeräuschen, mittels Geigenbogen erzeugte Streichklänge und diverse mit dem obligaten Hängebecken erzeugte Toneffekte. Dabei erwies sich Brigitte Langnickel-Köhler als Allroundtalent, das alle Instrumente virtuos zu spielen verstand. WN

,,WAS HARFENKLANG VERMAG KANNDAVID BESTENS ZEIGEN,, (Harfe und Cembalo)
Mit diesem Titel Ihres Abends in der LVHS Freckenhorst faszinierten Sie in gemeinsamer Kreation mit Ihrem Mann, Professor Langnickel, die Gesamtheit Ihrer Zuhörer und wiesen zugleich durch Ihr schöpferisches Spiel auf einen Weg ,,Auf der Suche nach einem gelingendem Leben", dem Motto der diesjährigen Sommeruniversität. Bezaubernd wirkten auch Ihre liebenswerten Zeremonien.
Ich danke Ihnen Beiden für das Erlebnis, für dessen Eindruck ich keine angemessenen Worte finde.
Elisabeth Gallenkemper, Ahlen, 24.7.2000

Der Seele Flügel Verliehen
Wieder musikalischer Volltreffer in Räschen. Konzert für Harfe und Orgel
Großräschen. Ein Konzert für Harfe und Orgel, dargeboten von Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe) und Prof. Reinhard Langnickel (Orgel) aus Herford entrückte die Zuhörer in eine andere Sphäre. 90 Minuten zogen die Künstler die Besucher des Konzertes in ihren Bann.
Die Künstler verstanden es, die menschliche Seele aus dem Schatten herauszuführen und ihr Flügel zu verleihen. Ein gekonnter Ubergang zwischen Orgel- und Harfensoli und zurück, obwohl die Interpreten mit ihren Instrumenten weit voneinander entfernt postiert waren -die Harfenistin im Altarraum, der Organist am Instrument auf der Empore.
Starke Töne über tragende Klänge hinweg bis hin zum verhauchenden Pianissimo des höchsten Tones. Gelungen ! Hans-Udo Vogler

Mit dem Langnickel-Duo stellte sich am Sonnabend in der Herzog-August-Bibliothek,
Wolfenbüttel, ein Künstlerehepaar vor, das dem Zusammenspiel von Harfe und Klavier mit einem vom Barock bis zur Moderne reichenden Programm einen ungewöhnlichen kammermusikalischen Reiz verlieh.........Ein perfektes Duo, meisterhafte Interpreten. Braunschweiger Zeitung,16.März 1999

DetmoldKammerkonzert mit Harfe und Hammerklavier inder Martin-Luther-Kirche
Die beiden Instrumente ergänzten sich „wie ein Liebespaar" ......

,,Erard-Duo" in der PeterskircheKlänge der besonderen ArtVon Michael Beughold Bielefeld. Musik für Harfe und Klavier, das klingt apart, nach Anmut und nach aristokratischem Salon, und bescherte der Kirchdornberger Peterskirchen-Konzertreihe unschwer ein volles Haus voller neugieriger Ohren. Musik für Harfe und Clavier, dies könnte wohl auch leicht ein wenig geschmäcklerisch klingen. wenn nicht die Ausführenden Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel hießen und Originalkompositionen aus der Blütezeit dieser Besetzung so wunderbar authentisch auf historischen Originalinstrumenten musizierten.

Die alten Instrumente zum Singen gebracht
Das Konzert für Harfe und Clavier am Sonntag in der Peterskirche, ausgeführt vom Erard-Duo mit Brigitte Langnickel- Köhler an der Londoner Erard Harfe von 1805 und Reinhard Langnickel am Longman & Broderip Pianoforte von ca. 1780 war so recht nach den Wünschen des Publikums. Die Besucher waren von den zarten, fragilen „trippelnden" Klängen, die auf den historischen Instrumenten erzeugt wurden, restlos begeistert.

Den Klangkosmos ausgelotet Langnickels eindrucksvolle Hörprobe auf dem Erard-Flügel
....Was indes am Montag im Erbdrostenhof zu hören war, müßte noch dem letzten Skeptiker Vorbehalte ausblasen hinsichtlich jener Instrumentengeneration, zu der auch der stattliche Erard-Flügel von 1880 aus der Sammlung des Landschaftsverbandes gehört. An den Tasten saß Reinhard Langnickel, ein superber, erstklassiger Pianist und Kenner solcher Instrumente. ....man hatte zum Schluß das verblüffende Gefühl,so und nur so kann diese Musik klingen! Dazwischen lag ein ganzer Klangkosmos, den Langnickel sorgfältig und überaus differenziert auslotete.
Wie er erst schemenhaft die ,,versunkene Kathedrale" wahrnahm, sich ihr langsam näherte und dann in ganzer Erhabenheit vor ihr stand, das war einfach grandios., l'a Lugubre Condola II", „Csardas macabre" - der späte Franz Liszt ist, für den Erard-Flügel wie geschaffen.........

Für die Überraschung des Abends sorgte Langnickel mit,,Le danze del Re David" einem durchkomponierten siebenteiligen Klavierzyklus op. 37 von Mario Castelnuovo-Tedesco.... Ein wahres Feuerwerk, das Langnickel entfachte, voller Kraft und charakteristischer Farbe. Und daß Bartok, selbst Schönberg sich auf einem Erard spielen lassen, verriet er ganz zum Schluß. Hoffentlich komm dieser vortreffliche Musiker bald wieder nach Münster! Chr. W. Schulte im Walde Westf. Nachrichten

Brigitte Langnickel-Köhler looked as fair as her golden Erard harp. Her agile fingers touched the string so lightly and swiftly in response to the forte-piano played with great and sensitivity and refinement by Reinhard Langnickel that I felt I almost heard birds singing! Elena Polonska, Paris

Künstlerpaar bescherte Publikum stimmungsvollen Abend
Ahlen (mts). In der traditionellen Reihe ,,Kirchenmusik in St. Marien" wurde am Sonntag zu einem Konzert für Harfe und Orgel mit Brigitte Langnickel-Köhler und Prof. Reinhard Langnickel eingeladen.....Die Orgel, nicht zu unrecht die Königin der Instrumente bezeichnet, und das nuancierte Harfenspiel ergänzten sich in hervoragender Weise.

Ruhrnachrichten Dortmund Reinhard Langnickels ausdrucksvolles Spiel, sein feinnuancierter Anschlag und seine an historischer Ausführungspraxis orientierte Artikulation gaben den Stücken von J.Kuhnau einen sehr transparenten, leichten Ton.
Im ,,Psalterion of Ten Strings" erwies sich Brigitte Langnickel-Köhler als Meisterin ihres Instrumentes. Wie vorzüglich verstand sie es, durch differenzierte lntonatians- und Modulationstechniken ihrem Instrument immer wieder neue, ungeahnte Klänge zu entlocken: Ob das Flirren der heißen Luft der Wüste oder die Gewalt eines Sandsturmes, alles wurde erahnbar.

MDR-Musiksommer: ,,Hörfenster
" Schafe blökten melodiös Schon mal blökende Schafe in einem Stück für Harfe und Klavier gehört? Nein? Dann kennen Sie wahrscheinlich auch den isrealischen Komponisten Max Stern nicht.Denn bei Stern kommt es durchaus vor, daß der Pianist nicht nur mit den Händen spielt, sondern gleichzeitig auch noch auf einer Kazoo bläst - und die erzeugt eben diese naturalistischen Töne............Brigitte Langnickel-Köhler und Reinhard Langnickel boten Musik für alle Sinne,die der Stimmung einer Johannisnacht durchaus entsprach. Im Saal hängen Bilder von Rubens und van Dyck und laden ein zur Sinnesabschweifung.Und das war den beiden Musikern nur recht:WoIfgang Köhlers Sieben Meditationen op.64 etwa sind eingängige und ruhige Melodien, deren Weitschweifigkeit zum Meditieren zwingt.
Mit großzügiger Bescheidenheit nennen die beiden ihr Ensemble einfach DAS DUO. Bei Köhler wird klar warum: Die beiden agieren so beseelt und harmonisch miteinander. wie es nur Partner können.
Eine Uraufführung: Max Stern. „Jacob Struggling with the Angel" ist eine alttestamentliche Episode. Weil der Kampf zwischen Jacob und dem Engel inmitten seiner Herde stattfand, müssen die Schare mächtig geblökt haben, Stern komponierte es mit. Zur Erheiterung der Zuhörer, denn die Schafe blökten nicht nur unkontrolliert, wie dies zuerst der Pianist vormachte, sondern gespielt durch die Harfenistin auch sehr meIodiös....... MDR-Pressespiegel

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